Endrunden-Plätze im Süden scheinen vergeben

Allgemein

Am Wochenende wurden der 9. und 10. Spieltag in der Deutschen Squash Liga (DSL) ausgetragen. Der Black & White RC Worms gewann an beiden Tagen und bleibt mit sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der Bundesliga-Süd. Vier Spieltage vor Schluss können die Domstädter nur noch rein rechnerisch von der Spitze verdrängt werden.

Güdingen und Worms können für Endrunde planen

Dass der Deutsche Vize-Mannschaftsmeister in der regulären Bundesliga-Saison so unangefochten an der Spitze ist, liegt sicher daran, dass erneut ein Spieler der Güte Gregory Gaultiers (FRA, WRL 543) die Mannschaft am Spielwochenende anführte.

Dass mit Valentin Rapp (WRL 145, DRL 3), Jens Schoor, Yannik Omlor (WRL 127, DRL 8) und Carsten Schoor (DRL 7) nationale Spitzenspieler das Team komplettieren, trägt sicher dazu bei, dass Worms fast das einzige Team in der Bundesliga ist, dass es Paderborn schwer macht, Meistertitel zu sammeln.

Aber auch die Tatsache, dass abgesehen von Güdingen, das sich in der aktuellen Saison enorm verstärkt hat, kein Team auch nur annähernd an die Klasse von Worms heran reicht, verdeutlicht die Zweiklassen-Gesellschaft, die in der DSL derzeit vorherrscht.

Der Squash Club Güdingen besiegt am Samstag den Aufsteiger Waiblingen und am Sonntag Frankfurt, jeweils mit 3:1 und befindet sich mit fünf Punkten Vorsprung auf den Aufsteiger auf dem zweiten Platz, der zur Teilnahme an der im Mai in Hamburg stattfindenden Endrunde qualifizieren würde.

Worms nach zwei Siegen weiter vorn


Am Samstag schlägt Worms zu Hause im Injoy zunächst Frankfurt mit 4:0-Matches. Am darauf folgenden Sonntag gab in Königsbrunn alleine Jens Schoor gegen den stark aufspielenden Simon Vaclahosky ein Match mit 2:3-Sätzen ab.

Yannik Omlor schlägt zuvor Niklas Becher in vier Sätzen und später gewinnt Gregory Gaultier gegen Aqeel Rehman (AUT, WRL 106) und Valentin Rapp gegen Florian Mühlberger jeweils in drei Sätzen. Damit gewinnt Worms gegen Königsbrunn mit 3:1.

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