Spannung im Mittelfeld, Spitzen-Positionen bleiben unverändert

Allgemein

Am vergangenen Sonntag wurde in der Deutschen Squash Liga (DSL) der sechste Spieltag ausgetragen. Worms und Paderborn bleiben mit klaren Siegen über Kempten beziehungsweise Harsefeld-Stade jeweiliger Tabellenführer in den Staffeln-Süd und –Nord. Güdingen und Krefeld setzten sich gegen die Devils und gegen Hamburg durch und bleiben jeweiliger Staffel-Zweiter.

Staffel-Süd

In der Bundesliga-Süd bleibt Aufsteiger Waiblingen auf Platz drei, allerdings schon mit sechs Punkten Rückstand auf Worms. Mit einem 3:1-Sieg über Schlusslicht Karlsruhe haben die Moskitos nun zwei Punkte Vorsprung auf Königsbrunn.

Die Oberschwaben gewannen das Duell mit Frankfurt klar mit 3:1 und verdrängten die Hessen von Rang vier. Kempten findet sich nach der Begegnung bei Worms auf Rang sechs, vor den Devils, die nach klarer Niederlage gegen Güdingen auf Rang sieben sind.

Staffel-Nord

In der Begegnung Berlin gegen Bremen legt Bremens Nummer eins Patrick Rooney (Bild, ENG, WRL 62) mit einem 3:1-Satz-Sieg über Omar Mosaad (EGY, WRL 15) den Grundstein für einen Sieg gegen die Hauptstädter.

Nachdem Heiko Schwarzer gegen Julian Wollny bereits in fünf hart umkämpften Sätzen siegte und am Ende Connor Sheen (ENG, WRL 128) über Roshan Bharos (NED, WRL 126) gewonnen hatte, fuhren die Hansestädter mit drei Punkten zurück an die Weser.

Bremen bleibt damit auf Platz drei, hinter den Krefeldern und vor Berlin. Diepholz besiegt Rheydt mit 3:1-Matches und ist nun auf Rang fünf, vor Harsefeld-Stade, die in Paderborn nichts zu holen hatten. Schlusslicht im Norden bleibt Hamburg, die gegen Krefeld ebenfalls eine 0:4-Niederlage hinnehmen mussten.

 

 

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