Squash Bundesliga

Bundesliga Nord - Tabelle

Pos.TeamSp.gu+u-vPunkteSpieleSätzeS-Pkt.
11. Bremer SC 10000000:000
2Paderborner SC 20000000:000
3SC Turnhalle Niederrhein 10000000:000
4Team Cadillac Eschweiler 10000000:000
5Sportwerk Hamburg e.V. 10000000:000
6Paderborner SC 10000000:000
7Airport Squash e.V. 10000000:000
8Sportwerk Hamburg e.V. 20000000:000
9ReHa & Sport Verein Brüggen e.V 10000000:000
101. SC Diepholz 10000000:000

Nachberichte - 17./18. Spieltag Nord - 17./18. März 2018

Zum Abschluss der Saison gab es keine große Überraschungen in der Bundesliga Nord. Als Endrundenteilnehmer standen schon vor dem letzten Spieltag Paderborn und Hamburg fest. Sie treffen in der Endrunde auf die Teams aus Stuttgart und Worms.  Der Dritte Platz ging an das Team aus Bremen, vor Turnhalle Niederrhein. Im Mittelfeld sind Berlin, Eschweiler und Paderborn 2 eng beieinander, vor Hamburg 2 und Schlusslicht Harsefeld. 

 


17. Spieltag am Samstag, 17. März 2018:


LA Squasher Harsefeld-Stade - Sportwerk Hamburg e.V. 2 (1:3)

Im Kellerduell konnte Hamburg 2 knapp mit 3:1 gegen Harsefeld gewinnen und soOndrej Uherka gegen Sebastian Weenink Bild: Lennard Jessen die rote Laterne an die Harsefelder weitergeben. Julius Benthin hatte die Hamburger mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Paul Wingelsdorf in Führung gebracht, bevor Julius Winkler mit seinem 3:1 Sieg gegen Willi Wingelsdorf erhöhen konnte. Im Spiel an Position eins brachte der Tescheche Ondrej Uherka die Harsefelder zurück ins Spiel. Er besiegte Sebastian Weenink in vier Sätzen. An Position zwei entschied Nilo Vidal die Partie zugunsten der Hamburger, durch seinen 3:2 Sieg gegen Roee Avraham. 

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Paderborner SC 2 - 1. Bremer SC (2:2)

Im letzten Heimspiel der Saison konnte Paderborn 2 etwas überraschend ein gewonnenes Unentschieden gegen die drittplatzierten Bremer holen. Liaquat Ali konnte die Paderborner schnell in Führung bringen, er besiegte den kurzfristig ins Bremer Team gerückten Johannes Frömrich klar in  drei Sätzen. Die Bremer kamen allerdings postwendend zum Ausgleich, da Hendrik Vössing seinem Gegner Phillip Kern keine Chance ließ und mit 3:0 gewann. Das Spitzenspiel an Position eins bestritten Cederic Lenz und der Engländer James Peach. In einem äußerst knappen Spiel konnte sich der Bremer mit 3:1 durchsetzen und sein Team in Führung bringen. Das Spiel an Position zwei zwischen Thijs Roukens und Heiko  Schwarzer sollte also die Entscheidung bringen. Nach verlorenem ersten Satz drehte Roukens das Spiel und wehrte im vierten Durchgang sogar einen Satzball ab, um am Ende mit 3:1 zu gewinnen. Augrund der mehr gewonnen Punkte konnte sich PSC 2 über ein gewonnenes Unentschieden freuen. 

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Sportwerk Hamburg e.V. 1 - Team Cadillac Eschweiler (3:1)

Sportwerk 1 besiegte im letzten Heimspiel der Saison Cadillac Eschweiler mit 3:1. Nachdem Norman Junge die Hamburger mit einer soliden Leistung gegen Janosch Thäsler in Führung gebracht hatte, verlor Felix Auer an Position drei überraschend klar mit 3:0 gegen Thjis van der Plujim. An Position eins und zwei sicherten Rudi Rohrmüller und Laurens.Jan Anjema den Hamburger Sieg ab. Beide gewannen in vier Sätzen gegen ihre Gegner Julian Kischel und  Piedro Schweertmann.

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SC Turnhalle Niederrhein - Airport Squash e.V. 

Beim Abschiedsspiel von Andre Haschker musste er sich zwar Julian Wollny mit 3:0 geschlagen geben, allerdings konnte seine Mannschaft ein gewonnes Unentschieden gegen die Berliner holen. An Position zwei  und vier siegten die Krefelder Phillip Annandale und Balazs Farkas klar mit 3:0 gegen Alexander Houston und Phil Nightingale. Die Spiele an Position eins und drei gingen ebenso klar an die Berliner. Neben Wollny konnte auch der Kanadier David Baillargeon seinen Gegner Marc ter Sluis in drei Sätzen besiegen. 

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18. Spieltag Sonntag, 18. März 2018:

 


Paderborner SC 1 - LA Squasher Harsefeld-Stade (4:0)

An Sonntag gab es die erwartete 4:0 Niederlage für die Harsefelder beim Spitzenreiter Paderborn. Das Team aus Simon Rösner, Raphael Kandra, Lucas Wirths und Lennard Osthoff war einfach in jeder Hinsicht eine Klasse zu gut für die Gäste, die sich nach Kräften darum bemühten mithalten zu können. Am Ende reichte es für Ondrej Uherka, Roee Avraham, Willi und Paul Wingelsdorf nicht einmal zu einem Satzgewinn.

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Sportwerk Hamburg e. V. 2 - Paderborner SC 2 (4:0)

Sportwerk Hamburg 2 besiegte am letzten Spieltag PSC 2 überraschend deutlich mit 4:0. Julius Benthin und Sebastian Weenink hatten ihre Gegner Liaquat Ali und Cederic Lenz stehts im Griff und gewannen klar in drei Sätzen. An Position drei hatte Julius Winkler es nicht so leicht mit seinem Gegner Phillip Kern. An Ende konnte er sich denkbar knapp mit 11:9 im fünften Satz durchsetzen. An Position zwei besiegte Nilo Vidal den Niederländer Thijs Roukens in vier Sätzen und machte das 4:0 perfekt. 

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Sportwerk Hamburg e.V. 1 - 1. Bremer SC (4:0)

Im letzten Spiel der Saison konnte der Zweite aus Hamburg den Dritten aus Bremen klar in die Schranken weisen und mit 4:0 gewinnen. Die Spiele zwischen Norman Junge und Jan-Ole Bleil sowie Felix Auer und Hendrik Vössig gingen beide mit 3:0 an die Hamburger. An Position eins musste Laurens-Jan Anjema den ersten Satz zwar knapp an seinen Gegner James Peach abgeben. Danach drehte er aber die Partie zu seinen Gunsten und gewann mit 3:1. An Position zwei lieferten sich Rudi Rohrmüller und Heiko Schwarzer einen Fünsfsatz-Marathon, den am Ende Rohrmüller für sich entscheiden konnte und so das 4:0 perfekt machte. 

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Team Cadillac Eschweiler - SC Turnhalle Niederrhein (2:2)

Im NWR-Derby gab es ein leistungsgerechtes Unentschieden zwischen Krefeld und Eschweiler. An Position vier konnte der Krefelder Abdel-Rahman Ghait einen 2:0 Satzrückstand gegen Janosch Thäsler noch drehen und am Ende im fünften Satz gewinnen. An Position drei kontrollierte Thjis van der Plujim das Geschehen gegen Phillip Annandale und siegte mit 3:0. Das Topspiel zwischen den beiden Niederländern Piedero Schweertmann und Marc ter Sluis konnte Schweertmann nach harten Kampf in fünf Sätzen für sich entscheiden. Im letzten Spiel der Begegnung hatte Balazs Farkas seinen Gegner Julian Kischel klar im Griff und gewann in drei Sätzen.

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