Squash Bundesliga

Bundesliga Nord - Tabelle

Pos.TeamSp.gu+u-vPunkteSpieleSätzeS-Pkt.
1Paderborner SC 1660001821:352337
2Sportwerk Hamburg e.V. 1751011722:647294
31. Bremer SC 1742011619:928157
4SC Turnhalle Niederrhein 1621301114:101239
5Paderborner SC 272104811:17-19-128
6Team Cadillac Eschweiler 172014713:15-4-28
7Airport Squash e.V. 181124711:21-28-166
8L.A. Squasher Harsefeld-Stade 17110556:22-47-263
9Sportwerk Hamburg e.V. 27012447:21-41-242

Nachberichte - 3./4. Spieltag Nord - 07./08. Oktober 2017

Vergangenes Wochenende ging die Bundesliga Nord in die nöchste Runde. Hamburg konnte Krefeld mit zwei Siegen als Spitzenreiter ablösen. Krefeld ist nun Zweiter und Bremen Dritter. Allerdings hat der Paderborner SC auch erst zwei Spiele bestritten. Desweiteren holt Hamburg 2 seine ersten Bundesligapunkte und gibt die rote Laterne an Harsefeld weiter, die immernoch punktlos am Tabellenende stehen. 

 


3. Spieltag am Samstag, 07. Oktober 2017:

 


LA Squasher Harsefeld-Stade - Sportwerk Hamburg e.V. 1 (0:4)

Sportwerk Hamburg war als haushoher Favorit nach Harsefeld gereist und somit war es keine Überraschung, das die Hamburger am Ende einen klaren 4:0 Sieg einfahren konnten. Die Hamburger waren auf allen Positionen zu stark aufgestellt für die Gastgeber aus Harsefeld. Den Anfang machte Norman Junge mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Paul Wingelsdorf. Sein Teamkollege an Position drei, Felix Auer tat es ihm gleich und gewann souverän gegen Thorge Bierschwall. Auf der Spitzenposition konnte der Franzose Auguste Dussourd den Harsefelder Adam Pelcyzinsky im Schach halten und den Hamburger Sieg perfekt machen. Im letzten Spiel der Partie zeigte Rudi Rohrmüller eine starke Leistung und gewann gegen Piotr Hemmerling in drei Sätzen. 

Detail Ergebnisse


Sportwerk Hamburg e.V. 2 - Airport Squash e.V. (2:2)

Die zweite Mannschaft von Sportwerk hatte es mit dem starken Mitaufsteigern aus Berlin zu tun. Doch die Hamburger Nachwuchshoffnungen an Drei und Vier konnten überzeugen und zumindest ein Unentschieden holen. An Position vier gab Julius Benthin sein Bundesliga Debüt und konnte den Berliner Alexander Houston in vier Sätzen besiegen. Sein Teamkollege Julius Winkler trat an Position drei gegen Oliver Wenk an und konnte ebenfalls mit 3:1 gewinnen. An den vorderen Positionen waren die Berliner allerdings deutlich zu stark besetzt. Auf der Spitzenposition war Mazen Gamal (EGY) einfach zu stark für Hamburgs Nilo Vidal (ESP) und auch der Waliser Emyr Evans ließ dem Hamburger Bart Wijnhoven keine Chance und gewann in drei Sätzen. Somit bleibt am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden, was den ersten Punkt für Hamburgs Zweite beschert. 

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1. Bremer SC - Team Cadillac Eschweiler (3:1)

Eschweiler war mit der Hoffnung angereist,in Bremendurchaus ein paar Punkte entführen zu können. Doch diesmal machte stark spielende Bremer ihnen einen Strich durch die Rechnung. An Position vier trafen Hendrik Vössing und Marco Schoeppers aufeinander. In einem knappen und hart unkämpften Spiel konnte sich Vössing am Ende in drei Sätzen durchsetzen und die Bremer in Führung bringen. Heiko Schwarzer tat es seinem Teamkollegen gleich und Julian Kischel ebenfalls in drei Sätzen im Schach halten. An der Spitzenposition konnte Eschweiler noch einmal zurück in Spiel kommen, da der Niederländer Piedro Schweertmann den Bremer Jami Äijänen (FIN) mit 3:1 besigte. Jami´s Bruder Miko machte es jedoch besser und gewann gegen Joeri Hapers in vier Sätzen und machte damit den Bremer Sieg perfekt.

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4. Spieltag Sonntag, 08. Oktober 2017

 


Paderborner SC 1 - Airport Squash e.V. (3:1)

Für die Aufsteiger aus Berlin ging es am Sonntag zum Deutschen Meister nach Paderborn. Diesmal war der Gegner eindeutig zu stark und so mussten die Berliner die erste Niederlage der Saison hinnehmen. An den beiden hinteren Positionen waren die Paderborner klar überlegen und so machten Lucas Wirths und Lennart Osthoff kurzen Prozess mit ihren Gegnern Oliver Wenk und Andreas Kliche. An der Spitzenposition hatte es der Rekordmeister schon deutlich schwerer. Der Waliser Joel Makin musste vier Sätze lang hart arbeiten, um gegen Mazen Gamal (EGY) zu gewinnen. Somit war der Padeborner Sieg perfekt. Den Ehrenpunkt für die Berliner holte Emyr Evans, der in einem guten Spiel den Schweizer Dimitri Steinmann besiegte. 

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Team Cadillac Eschweiler - Sportwerk Hamburg e.V. 2 (2:2)

Die Partie zwischen Eschweiler und Hamburg 2 endete ursprünglich mit einem 3:1 Sieg von Eschweiler. Allerdings war der eingesetzte Niederländer Thijs van der Pluijm nicht spielberechtigt und somit wurde sein Sieg gegen Julius Winkler, sowie das Spiel an Position vier zwischen Julius Benthin und Christoph Blum für Hamburg gewertet. Auf den Positionen eins und zwei konnten Piedro Schweertmann und Julian Kischel aber zwei klare 3:0 Siege gegen Nilo Vidal und Bart Wijnhoven einfahren, sodass es immerhin noch bei einem Punkt für Eschweiler bleibt. 

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LA Squasher Harsefeld-Stade - SC Turnhalle Niederrhein (1:3)

Harsefeld verliert auch das zweite Spiel an diesem Wochenende, diesmal jedoch etwas unglücklich gegen ersatzgeschwächte Krefelder. An Position vier trefen die beiden Youngster Phillip Cladders und Paul Wingelsdorf aufeinander. In einem knappen Spiel in dem beide Spieler eine tolle kämpferische Leistung zeigten hatte Cladders in fünften Satz das bessere Ende für sich und brachte sein Team in Führung. An der Spitzenposition konnte Balazs Farkas seine starke Form beweisen und Adam Pelzycinski klar in drei Sätzen besiegen. Piotr Hemmerling konnte die Harsefelder aber zurück  ins Spiel bringen,  indem er Jamal Al-Bawarni in fünf sätzen besiegte. Allerdings machte Routinier Andre Haschker den Sack zu und gewann gegen Willi Wingelsdorf in drei Sätzen. 

Detail Ergebnisse


Sportwerk Hamburg e.V. 1 - Paderborner SC 2 (4:0)

Sportwerk Hamburg lässt dem kleinen Bruder des Erzrivalen PSC keine Chance und gewinnt klar mit 4:0. Wieder legte Norman Junge den Grundstein für den Sieg, indem er Fabian Beutekamp klar mit 3:0 bezwang. Danach besiegte Felix Auer seinen Gegner Frank Leidiger in vier Sätzen und Auguste Dussourd gewann an Position eins gegen Friedrich Scheel. Im letzten Spiel der Partie machte Rudi Rohrmüller mit Phillip Kern kurzen Prozess und machte das 4:0 perfekt. 

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